Testing

Sie sind krank und wissen nicht, wo Sie sich testen lassen können? Klicken Sie in die Karte und suchen Sie ein Testzentrum in Ihrer Nähe! Sie sind positiv getestet worden und suchen Informationen zum weiteren Vorgehen? Hier finden Sie alle nötigen Infos rund ums Testen.

Was müssen Sie tun, wenn Symptome auftreten?

  • Kontaktieren Sie telefonisch Ihren Hausarzt.
  • Führen Sie einen Selbsteinschätzungstest durch, um zu erfahren, ob Sie sich testen lassen sollen. Dieser ist unter dem weiterführenden Link verfügbar.
  • Machen Sie einen Selbsttest.

Im Downloadbereich finden Sie ein Schema zu den einzelnen Schritten, die sie befolgen müssen.

Was ist ein Antigen-Schnelltests?

Antigen-Schnelltests richten sich an Menschen ohne Symptome, die sich für ein CST vor einem Restaurant- oder Konzertbesuch testen lassen möchten und an Personen, deren Symptome nicht älter als 5 Tage sind. 

Das Testergebnis für das CST ist bis Mitternacht des Folgetages gültig.

• Diese Tests werden in vielen Apotheken von Fachpersonal durchgeführt. Eine Karte mit den Apotheken finden Sie in den weiterführenden Links.

• Sie kosten etwa 26 bis 28 EUR. Schnelltests sind kostenlos für Menschen mit Symptomen (< 5 Tage), die eine Verordnung oder einen entsprechenden CTPC-Code vorweisen können.

• Das Resultat liegt 15 Minuten nach dem Abstrich vor und wird Ihnen sofort mündlich mitgeteilt. Die Apotheke schickt das Resultat an die Datenbank von Sciensano. Sie erhalten es später per SMS, meinegesundheit.be oder die Covidsafe-App auf dem Smartphone.

• Mitzubringen sind der Personalausweis und der CTPC-Code, falls vorhanden.

Was ist ein PCR-Tests?

PCR-Tests richten sich an Menschen, die Symptome aufweisen, einen Hochrisikokontakt hatten oder einen Selbsttest durchgeführt haben, der positiv ausfiel. Auch für Auslandsreisen und bestimmte Aktivitäten wird häufig ein negativer PCR-Test verlangt. Reisende, die aus einer roten Zone zurückkehren sind ebenfalls verpflichtet, einen PCR-Test durchführen zu lassen.

• Das Testergebnis für das CST ist bis Mitternacht des übernächsten Tages gültig. 

• Diese Tests werden in verschiedenen Testzentren in Eupen, Kelmis, Eynatten und St. Vith durchgeführt. Die Karte mit den Testzentren finden Sie in den weiterführenden Links.

• Ein PCR-Test schlägt mit 55 EUR zu Buche. Wenn Sie Symptome aufweisen und eine ärztliche Verordnung oder einen CTPC-Code haben, ist ein PCR-Test allerdings kostenlos.

• Das Resultat kommt nach 24 – 72 Stunden per SMS, via meinegesundheit.be und über die CovidSafe-App. 

Beispiel: Ein PCR-Test wurde am 01.02.2022 um 16:00 Uhr gemacht und dieser fällt negativ aus; dann ist das CST hierfür bis zum 03.02.2022 um 24:00 Uhr gültig.

• Mitzubringen sind der Personalausweis, zwei Vignetten und der CTPC-Code oder die ärztliche Verordnung, falls vorhanden. Halten Sie auch Ihre Handynummer und den Namen Ihres Hausarztes bereit.

Während Sie auf das Ergebnis Ihres PCR Tests warten

Bleiben Sie zu Hause. Notieren Sie die Kontaktdaten der Personen, mit denen Sie in den zwei Tagen vor Auftreten Ihrer Symptome Kontakt gehabt haben. Diese Liste wird nur dann benutzt, wenn Ihr Test positiv ausfällt, und zwar im Rahmen der Kontaktermittlung.

Was ist ein CTPC-Code?

CTPC steht für Covid Test Prescription Code. Diesen einmaligen 16-stelligen Code erhalten Sie bei Ihrem Hausarzt oder über meinegesundheit.be. Dieser Code wir benötigt, um Ihnen das Testresultat zu übermitteln und für die Kostenübernahme.

Was müssen Sie tun, wenn der PCR-Test positiv ist?

  • Bei einem positiven Testergebnis begeben Sie sich in die Isolation. Die Isolation kann nach 7 Tagen beendet werden, vorausgesetzt, Sie sind 3 Tage lang symptomfrei. Danach gelten 3 Tage ununterbrochenes Tragen der Maske in Innenräumen und strikte Kontaktbeschränkung. Weiterführende Informationen zur Dauer der Isolation finden Sie unter der Frage „Was ist bei der Isolation zu beachten?“
  • Die Tracing-Zentrale erhält das positive Testergebnis.
  • Die Tracing-Zentrale kontaktiert Sie mit der Nummer 087 858 785.
  • Um Infektionsketten zu durchbrechen und das Virus einzudämmen, fragt die Tracing-Zentrale nach den Kontakten, die Sie 2 Tage vor und 10 Tage nach dem Auftreten der Symptome hatten. So können diese Personen gewarnt werden, da sie möglicherweise schon ansteckend sind, ohne es zu wissen.

Die Tracing-Zentrale erfragt keine sensiblen Daten wie Passwörter, Kreditkartennummern, Bankdaten, Zugangsdaten etc. Mehr Informationen zum Kontakt-Tracing finden Sie in den weiterführenden Links.

Im Downloadbereich finden Sie ein Schema zu den einzelnen Schritten, die sie befolgen müssen.

Was müssen Sie tun, wenn der PCR-Test negativ ist?

  • Wenn Sie nur getestet wurden, weil Sie Symptome aufwiesen, ist das Verfahren bei einem negativen Testergebnis beendet. Sie sollten Ihr Haus erst wieder verlassen, sobald Ihr gesundheitlicher Zustand es erlaubt. Beachten Sie weiterhin die Abstands- und Hygienemaßnahmen!
  • Wenn Sie getestet wurden, weil Sie symptomatisch sind und als Hochrisikokontakt angegeben wurden, dann hängt das weitere Verfahren von Ihrem Impfstatus ab. Bitte schauen Sie sich hierzu die Frage „Was tun, wenn ich einen Hochrisikokontakt hatte?“ an.

Im Downloadbereich finden Sie ein Schema zu den einzelnen Schritten, die sie befolgen müssen.

Ich bin geimpft, muss ich mich dennoch zur Testung/in Quarantäne begeben?

Nach der Impfung dauert es 10 bis 14 Tage, bis der Körper beginnt, Antikörper zu bilden. Sie sind vollständig geimpft, wenn nach der letzten Impfung mindestens 14 Tage und höchstens 5 Monate vergangen sind oder Sie eine Auffrischungsimpfung erhalten haben.

Es ist möglich, dass Sie auch nach der Impfung noch andere Menschen anstecken können. Es ist daher wichtig, zum Schutz anderer weiterhin die Schutzmaßnahmen einzuhalten: Abstand halten, Mundschutz tragen, Hände waschen, Räume ausreichend lüften usw. Schließlich wird es noch einige Zeit dauern, bis genug Menschen geimpft sind, um eine Gruppenimmunität zu erreichen.

Der Impfstoff schützt Sie vor einer Erkrankung an COVID-19 bzw. vor einem schweren Verlauf der Krankheit. Die Impfung aktiviert das körpereigene Immunsystem. Dennoch besteht immer ein Risiko an COVID-19 zu erkranken.

Da Sie zum Zeitpunkt der Impfung nicht auf das Virus getestet werden, ist es möglich, dass Sie zum Zeitpunkt der Impfung bereits infiziert sind, kurz nach der ersten Impfung COVID-19 positiv werden und schließlich erkranken. Das liegt daran, dass Sie sich zum Zeitpunkt der Impfung noch in der Inkubationszeit befanden.

Es ist möglich, dass Sie sich trotz Impfung testen lassen müssen. Bis zum negativen Resultat müssen Sie eine Quarantäne einhalten. Dies ist der Fall bei:

  • Wenn Sie Symptome von COVID-19 aufweisen und ein Hochrisikokontakt eines Indexfalles sind.
  • Wenn Sie von außerhalb Europas nach Belgien zurückkehren.

Hochrisikokontakte, die vollständig geimpft sind, müssen sich grundsätzlich nicht testen lassen, es sei denn sie haben Symptome von COVID-19. Allerdings sind Sie dazu verpflichtet, 10 Tage nach dem Hochrisikokontakt besondere Vorsicht walten zu lassen. Mehr dazu finden Sie bei der Frage „Was tun, wenn Sie einen Hochrisikokontakt hatten?”.

  • Bei der Rückkehr aus einer roten Zone außerhalb des EU-/Schengenraums beziehungsweise aus einer Zone, die nicht auf der sogenannten weißen Liste geführt wird, müssen Sie zwei PCR-Tests machen (an Tag 1 und Tag 7) und dürfen die Quarantäne nach dem ersten negativen Testergebnis verlassen.
  • Bei einer Rückkehr aus einem Land mit sehr hohem Risiko (Land mit gefährlichen Variationen) außerhalb des EU-/Schengenraums müssen Sie zwei PCR-Tests machen (an Tag 1 und Tag 7) und eine 10-tägige Pflichtquarantäne einhalten. Das gilt sowohl für Geimpfte als auch für Nicht-Geimpfte.

Sollte eine geimpfte Person einen positiven PCR-Test erhalten, gibt es keinen Unterschied zu ungeimpften Personen. Sie muss sich für 7 Tage in Isolation begeben.

Im Downloadbereich finden Sie ein Schema zu den einzelnen Schritten, die sie befolgen müssen.

Ich bin genesen, muss ich mich dennoch zur Testung/Quarantäne begeben?

Wenn Sie vor weniger als 5 Monaten positiv auf das Coronavirus getestet wurden, gelten dieselben Regeln wie für vollständig geimpfte Hochrisikokontakte. Das gilt nicht für Reiserückkehrer aus einer roten Zone, die nicht im EU-/Schengenraum bzw. auf der weißen Liste ist und bei der Rückkehr aus einem Gebiet mit sehr hohem Risiko innerhalb des EU-/Schengenraums.

  • Bei der Rückkehr aus einer roten Zone außerhalb des EU-/Schengenraums beziehungsweise aus einer Zone, die nicht auf der sogenannten weißen Liste geführt wird, müssen Sie zwei PCR-Tests machen (an Tag 1 und Tag 7) und dürfen die Quarantäne nach dem zweiten negativen Testergebnis verlassen.
  • Bei einer Rückkehr aus einem Land mit sehr hohem Risiko (Land mit gefährlichen Variationen) innerhalb des EU-/Schengenraums müssen Sie zwei PCR-Tests machen. Den ersten maximal 72 Stunden vor der Einreise (Reiseverbot bei positivem Ergebnis) oder unmittelbar nach der Rückkehr. Die Quarantäne darf nach dem ersten negativen Ergebnis verlassen werden. Ein zweiter PCR-Test an Tag 7 bleibt Pflicht.

Im Downloadbereich finden Sie ein Schema zu den einzelnen Schritten, die sie befolgen müssen.

Was ist ein Hochrisikokontakt?

Eine Person gilt als Hochrisikokontakt, wenn sie lange in engem Kontakt zu einer infizierten Person stand (mehr als 15 Minuten mit weniger als 1,5 Metern Abstand und ohne Maske). Dies betrifft beispielsweise Personen, die unter einem Dach wohnen, der direkte Büronachbar an der Arbeit, der Banknachbar in der Schule (gilt auch für Grundschulkinder), ein Mitarbeiter des Gesundheitswesens etc.

Eine Kontaktperson ist eine Person, die mit einem bestätigten Fall von COVID-19 in den 2 Tagen vor dem Auftreten der Symptome bis zum Ende der Ansteckungsfähigkeit des Falls (Ende der Isolation) in Kontakt gekommen ist. Bei einer asymptomatischen Person mit einem positiven PCR-Test wird eine Kontaktperson als eine Person definiert, mit der sie innerhalb von 2 Tagen vor dem Abstrich und bis zu 10 Tage danach in Kontakt war.

Kontaktieren Sie die Tracing-Zentrale (087 858 785), um nach einem positiven Selbsttest einen PCR-Code zu erhalten.

Im Downloadbereich finden Sie ein Schema zu den einzelnen Schritten, die Sie befolgen müssen.

Wie läuft das Telefon-Tracing ab?

Wenn der Hausarzt eine Coronavirus-Ansteckung vermutet, wird er einen PCR-Test durchführen. Sollte der Arzt einen starken Verdacht auf Covid-19 vermuten, wird das Testergebnis nicht abgewartet. Es wird so schnell wie möglich mit dem Kontakt-Tracing begonnen.

Positiver Test

Im Falle eines positiven Testergebnisses werden die Laborergebnisse automatisch in die gesicherte föderale Datenbank des belgischen Wissenschaftsinstitutes Sciensano eingespeist. Der Hausarzt kann die Ergebnisse digital abrufen. Positive Ergebnisse werden zudem der Corona Kontakt-Tracing-Zentrale mitgeteilt mit dem Auftrag, das Tracing zu starten. Daher ist es möglich, dass die Kontaktzentrale dem Patienten das positive Testresultat mitteilt, denn:

  • Nicht jeder behandelnde Arzt arbeitet am Wochenende. Die Kontakt-Tracing-Zentrale arbeitet jedoch sieben Tage die Woche, um die infizierten Personen innerhalb von 24 Stunden nach Erhalt des positiven Testergebnisses zu erreichen. Nur so kann die Verbreitung des Virus schnell eingedämmt werden.
  • Nicht jeder behandelnde Arzt findet morgens zuallererst die Zeit, alle Laborergebnisse zu überprüfen und diese telefonisch zu übermitteln. Die Kontakt-Tracing-Zentrale hat dies zur zentralen Aufgabe.

Es gibt mit der Städteregion Aachen einen direkten Grenzpartner und auf europäischer Ebene die Möglichkeit des Austausches über digitale Plattformen. Die Tracing-Zentrale wird über die Testergebnisse informiert.

Der Hausarzt stellt seinem Patienten eine Quarantäne- oder eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung aus und verpflichtet ihn, sich in Selbstisolation zu begeben, bis das Testergebnis bekannt ist. Bei starkem Corona-Verdacht müssen sich Personen, die im gleichen Haushalt leben, ebenfalls in Quarantäne begeben. In diesem Fall kann der Hausarzt für diese Personen gleichermaßen eine Quarantänebescheinigung ausstellen, auch wenn die betroffenen Personen (noch) keine Symptome aufweisen und arbeitsfähig sind. Bei einer Quarantänebescheinigung müssen die betroffenen Personen die Quarantänemaßnahmen einhalten, können jedoch Telearbeit leisten.

Die Deutschsprachige Gemeinschaft kümmert sich darum, die Personen, die mit dem Infizierten in Kontakt standen, zu finden. Das Ermittlerteam erfragt telefonisch, mit wem die infizierte Person in Kontakt gekommen ist – genauer gesagt, ab zwei Tagen vor und sieben Tagen nach dem Auftreten der Symptome wie Husten, Halsschmerzen, Schnupfen, Kopf- und Gliederschmerzen, Fieber, Kurzatmigkeit, Durchfall oder der Verlust des Geruchssinns. Diese Kontaktpersonen werden ebenfalls telefonisch oder zuhause kontaktiert, um sie zu bitten, Präventions- oder Früherkennungsmaßnahmen zu ergreifen. 

Der Hausarzt bleibt aufgrund seines einzigartigen Vertrauensverhältnisses zum Patienten die zentrale Figur im gesamten Prozess. Sein Patient soll ihn erneut telefonisch kontaktieren, wenn sich die Symptome verschlechtern und/oder wenn andere Symptome auftreten. Wenn der Zeitraum für die Arbeitsunfähigkeit endet, muss überprüft werden, ob die Symptome verschwunden sind, und entschieden werden, ob die Quarantäne aufgehoben wird.

Daten für die Telefonzentrale der Deutschsprachigen Gemeinschaft

Das Ermittlerteam erhebt ausschließlich Daten, die zur Bekämpfung der Ausbreitung des Corona-Virus dienen.

Erhobene personenbezogene Daten der infizierten Personen (oder Personen, bei denen ein Arzt eine Infektion vermutet) sind:

  1. die Nationalregisternummer bzw. die Erkennungsnummer der sozialen Sicherheit
  2. den Vor- und Nachnamen
  3. das Geschlecht
  4. das Geburtsdatum
  5. die Adresse bzw. den Ort der Isolation
  6. die Art, das Datum und die Nummer der Probe sowie das Ergebnis des entsprechenden Tests oder, in Ermangelung eines Tests, die vermutete Diagnose
  7. Informationen zu Personen, mit denen der Infizierte Kontakt hatte
  8. häufig besuchte Kollektive (Schule, Kinderbetreuung, Alten- und Pflegeheime etc.) und Arbeitsstätte
  9. Impfstatus

Erhobene personenbezogene Daten der Personen, die mit einem infizierten oder vermutlich infizierten in Kontakt gekommen sind:

  1. die Nationalregisternummer bzw. die Erkennungsnummer der sozialen Sicherheit
  2. den Vor- und Nachnamen
  3. das Geschlecht
  4. die Adresse und E-Mail-Adresse
  5. die Telefonnummer
  6. Symptome
  7. Art des Kontaktes (Dauer, Abstand, Körperkontakt etc.)

Kontaktaufnahme

Ein speziell geschulter Mitarbeiter des Ministeriums kontaktiert die Personen telefonisch unter 087 858 785.

Negativer Test

Bei einem negativen Testergebnis ist das Verfahren beendet. Es erfolgt kein Kontakt-Tracing. Die personenbezogenen Daten werden umgehend gelöscht.

Was passiert, wenn mein Selbsttest positiv ausfällt?

Einen Selbsttest können Sie in der Apotheke kaufen. Diese Tests werden ohne ärztliche Hilfe durchgeführt.

Wenn Ihr Selbsttest positiv ausfällt, müssen Sie sich entweder an Ihren Hausarzt oder an die Tracing-Zentrale wenden. Sie bekommen einen PCR-Test verschrieben:

  • Fällt der PCR-Test ebenfalls positiv aus, findet das ganz normale Kontakt-Tracing statt.
  • Fällt der PCR-Test negativ aus, müssen Sie sich wieder an Ihren Hausarzt wenden.

Im Downloadbereich finden Sie ein Schema zu den einzelnen Schritten, die sie befolgen müssen.

 

Erhalte ich als Berufspendler mit Arbeitsverhältnis in Deutschland eine Quarantänebescheinigung für meinen Arbeitgeber?

Berufspendler, die einen Hochrisikokontakt hatten

Als Hochrisikokontakt wird Ihnen eine Quarantänebescheinigung ausgestellt. Die Angabe des Kontaktes erfolgt durch die positiv getestete Indexperson.

Positiv getestete Berufspendler mit Symptomen

Die Krankschreibung erfolgt durch den Arzt in Deutschland. Diese ist dem Arbeitgeber vorzulegen, es ist keine weitere Bescheinigung notwendig.

Positiv getestete Berufspendler ohne Symptome

Ihnen wird eine Isolationsbescheinigung ausgestellt. Es erfolgt – anders als in Belgien - keine Krankschreibung durch den Arzt in Deutschland. Wenden Sie sich für eine Isolationsbescheinigung an die Tracing-Zentrale Ostbelgiens.

Für den Arbeitgeber ist die belgische Isolationsbescheinigung der deutschen Quarantänebescheinigung gleichzusetzen.

Wenn Sie eine Isolationsbescheinigung benötigen, wenden Sie sich an die Tracing-Zentrale Ostbelgiens. Zur Ausstellung der Isolationsbescheinigung werden folgende Angaben bzw. Nachweise benötigt:

  • Nachweis des positiven Testergebnisses
  • Datum der Durchführung des Tests
  • Nationalregisternummer und Wohnort

Sie können die Tracing-Zentrale unter der Woche von 9 bis 17 Uhr und am Wochenende von 10 bis 15 Uhr unter 087 858 785 oder per E-Mail an kontakttracing@dgov.be erreichen.

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